Voting Sonderpreis

Die Einreichphase zu unserem Sonderpreis zum Staatspreis „Familie & Beruf“ ist zu Ende, nun ist Ihre Stimme gefragt. Wer hat Sie überzeugt? Stimmen Sie jetzt für Ihr Lieblingsprojekt/Ihre Lieblingsmaßnahme im Bereich „Bestes Familienfreundliches Employer Branding“ ab. Bis zum 13. Mai können Sie Ihren Favoriten wählen. Los geht’s!

Rammel GmbH

Motivierte MitarbeiterInnen, sind uns sehr wichtig, sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Durch unsere familienfreundlichen Betriebszeiten (07.00 – 17.00 Uhr/kein Schicht- und Wochendbetrieb) lässt sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren, dies erhöht die Leistungsbereitschaft und führt letztlich zum Gesamterfolg des Betriebes.

Abstimmen Rammel GmbH
Elexenweg 116
3945 Schweiggers
http://www.rammel-gmbh.at
Projektbeschreibung:
Motivierte MitarbeiterInnen, sind uns sehr wichtig, sie leisten einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Durch unsere familienfreundlichen Betriebszeiten (07.00 – 17.00 Uhr/kein Schicht- und Wochendbetrieb) lässt sich Familie und Beruf sehr gut vereinbaren, dies erhöht die Leistungsbereitschaft und führt letztlich zum Gesamterfolg des Betriebes.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Die Rammel GmbH kann auf stolz auf zahlreiche Prämierungen zurückblicken:
Hauptpreisträger des Energieeffizienzpreises "Helios" der NÖ. Wirtschaftskammer 2016.
Der zum fünften Mal ausgeschriebene Energieeffizienzpreis "Helios" wurde am 21.06.2016 in der Zentrale der Wirtschaftskammer NÖ. in St. Pölten verliehen. 134 eingereichte Projekte zeigen, dass energieeffizientes und umweltbewusstes wirtschaften bei Niederösterreichs Unternehmern eine immer wichtigere Rolle spielen.
Gütesiegel der NÖ BGF 2016
Aus Sicht der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter/innen hat das BGF-Projekt zu einer Verbesserung des Gesundheitsbewusstseins im Betrieb beigetragen. Eine Weiterführung der gesundheitsförderlichen Maßnahmen wird angestrebt.
Nominiert für „Familienfreundlicher Betrieb 2020„ von der IV Familie.
Nominiert für den Energie Globe Niederösterreich Award 2020.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Der kleine Ort Nondorf mit seiner ungünstigen geografischen Lage an der Grenze zu Tschechien und abseits der Bezirkshauptstädte ist punkto Infrastruktur stark benachteiligt.
Aus diesem Grund war man gezwungen sich um Alternativenergien umzusehen. Das gesamte Anwesen ist energieautark. Eine Wasserturbine am durchfließenden Bach sowie die Photovoltaikanlagen erzeugen den „sauberen‘“ Strom, eine Hackschnitzelheizung, die vom geschredderten Altholz gespeist wird, sorgt für wohlige Wärme.
Alle am Standort getätigten Investitionen werden durch regionale Firmen umgesetzt.
Wir sichern dadurch auch indirekt Arbeitsplätze in unserer Region und tragen dadurch bei, dass sich Familien im Waldviertel niederlassen.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Die Philosophie unseres jungen Betriebes besinnt sich auf Familienfreundlichkeit.
In laufend stattfinden Mitarbeitermeetings werden aktuelle Themen und Probleme sorgfältig behandelt und aufgearbeitet. Die Eindrücke und Vorschläge jedes einzelnen sind uns dabei sehr wichtig!
Besonders stolz sind wir auf den am Firmengelände gelegenen Hallenbadbereich sowie den Fitnessraum. Dieser Freizeitbereich kann für die MitarbeiterInnen samt deren Familien nach der Arbeitszeit gratis benutzt werden. Ein familieneigener Reitplatz direkt neben dem Firmengelände ist auch für die Mitarbeiter verfügbar.
Nach dem Motto: Arbeitnehmer, die zufrieden sind, arbeiten motivierter, effektiver und sind dem Betrieb treuer. Ihre positive Ausstrahlung inspiriert nicht nur potentielle Bewerber, die das Unternehmen in Betracht ziehen, sondern lockt auch Kunden.

TGW Logistics Group

TGW eröffnete in seinem Headquarter in Marchtrenk im Herbst 2018 die Betriebliche Kinderbetreuung Zwergennest. Bei der Planung ging der Intralogistik-Spezialist neue Wege und entwickelte gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule OÖ ein maßgeschneidertes Konzept. Im Fokus steht das individuelle Begleiten des kindlichen Lernens und Wachsens. Mittlerweile können mehr als 50 Kinder betreut werden.

Abstimmen TGW Logistics Group
Ludwig Szinicz Straße 3
4614 Marchtrenk
http://www.tgw-group.com
Projektbeschreibung:
TGW eröffnete in seinem Headquarter in Marchtrenk im Herbst 2018 die Betriebliche Kinderbetreuung Zwergennest. Bei der Planung ging der Intralogistik-Spezialist neue Wege und entwickelte gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule OÖ ein maßgeschneidertes Konzept. Im Fokus steht das individuelle Begleiten des kindlichen Lernens und Wachsens. Mittlerweile können mehr als 50 Kinder betreut werden.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Der Mensch steht bei TGW im Fokus – ganz in Einklang mit der Philosophie „Mensch im Mittelpunkt – lernen und wachsen“. Daher spielen familienfreundliche Maßnahmen eine zentrale Rolle und bilden einen integralen Bestandteil der Unternehmens-Identität. Zu diesen Angeboten zählen unter anderem die Betriebliche Kinderbetreuung Zwergennest sowie Gleitzeitregelungen und ein Home-Office-Modell für alle Mitarbeiter in Österreich. Die gerechte Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg bildet ebenfalls einen wichtigen Baustein des Konzepts: Mitarbeiter können im Rahmen der Dualen Mitarbeiterbeteiligung zwischen zusätzlichen Urlaubstagen oder einer Prämie wählen. Die familienfreundliche Ausrichtung unterstützt bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und dient zudem als wichtige Maßnahme im Employer Branding. TGW positioniert sich als attraktiver Arbeitgeber, der großen Wert darauf legt, eine wertschätzende, familienfreundliche Kultur zu schaffen – und dies auch spürbar zu machen. Im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte stellt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für immer mehr Bewerber ein entscheidendes Kriterium in der Auswahl eines Arbeitsgebers dar. TGW sucht alleine in Österreich rund 250 neue Mitarbeiter pro Jahr – vom Software-Experten über Facharbeiter in verschiedenen Bereichen bis hin zu Spezialisten für die Anlagenbetreuung.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Neben einer ganzen Reihe von familienfreundlichen Maßnahmen steht vor allem die Betriebliche Kinderbetreuung Zwergennest im kommunikativen Fokus. Sowohl interne als auch externe Anspruchsgruppen sollen über das pädagogische Konzept, die Betreuung sowie die Rahmenbedingungen informiert werden. Dazu entwickelte TGW eine integrierte Kommunikationskampagne: Startpunkt bildeten Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter und deren Partner, in denen TGW gemeinsam mit den Spezialisten der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich und dem pädagogischen Betreiber Diakoniewerk das einzigartige Konzept des Zwergennests präsentierte und in zahlreichen persönlichen Gesprächen für Fragen zur Verfügung stand. In einem zweiten Schritt entstand eine Intranetseite als zentrale Informationsdrehscheibe, auf der alle Details übersichtlich zusammengefasst sind – von den Öffnungszeiten über die Betreuungskosten bis hin zum Anmeldeprozess. Darauf aufbauend sollte das Zwergennest auch in der externen Kommunikation genutzt werden. Diese startete zunächst mit Presse- und Medienarbeit in Lokal- und Regionalmedien sowie einer Landing Page auf der TGW-Website. Mitte 2019 entstand ein professioneller Folder zur Betrieblichen Kinderbetreuung. Er richtet sich primär an externe Anspruchsgruppen und kommt dementsprechend unter anderem im Bewerbungsprozess zum Einsatz. Darüber hinaus dient er auch auf Messen und Veranstaltungen dazu, potentiellen Interessenten mit Familie umfangreiches Informationsmaterial an die Hand zu geben. Der Folder kommt dabei jedoch nicht als isolierte Einzelmaßnahme zum Einsatz, sondern ist vielmehr in eine Reihe von Kommunikationsmaßnahmen eingebettet – von Social Media über eine eigene Intranet-Seite, die Integration in Karriere-Folder und Unternehmenspräsentationen bis hin zu einer neuen Landing Page im Rahmen des gerade stattfindenden Website-Relaunchs. Geplant und Konzipiert wurden die Kommunikationsmaßnahmen von einem interdisziplinären TGW-Team aus den Bereichen Corporate Communications und Global Human Resources – unter Berücksichtigung von Best Practice Beispielen sowie in Abstimmung mit den Spezialisten der Pädagogischen Hochschule sowie des Diakoniewerks. Eine externe Kommunikationsagentur unterstützte bei der grafischen Gestaltung und Aufbereitung.

Im Employer Branding setzt TGW – ganz allgemein aber auch in Bezug auf Maßnahmen zur Betrieblichen Kinderbetreuung – unter anderem auf Print- und Onlinekampagnen, Weiterempfehlungsprogramme, Social-Media-Aktivitäten sowie eine starke Präsenz auf Karrieremessen. Familienfreundlichkeit zieht sich überdies als roter Faden durch Inhalte in Karrierefoldern, der Website, etc.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt für TGW-Mitarbeiter einen entscheidenden Mehrwert dar, der im familiären Alltag unterstützt. In der externen Kommunikation helfen die familienfreundlichen Maßnahmen bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber und sind sichtbares Zeichen für das Commitment und die gelebte Praxis in diesem Bereich. Im Recruiting wird Familienfreundlichkeit für viele Interessenten immer stärker zum Entscheidungskriterium – diese Entwicklung bestätigen unsere Erfahrungen. Interessenten sprechen unsere HR-Kollegen im Bewerbungsprozess aktiv darauf an – und haben sich auch bereits über konkrete Maßnahmen informiert. TGW geht davon aus, dass sich dieser Trend aufgrund der gesellschaftspolitischen Entwicklung weiter fortsetzt und verstärkt – und damit eine noch größere Rolle bei der Wahl eines Arbeitgebers spielen wird. Daher intensiviert TGW sein Engagement in diesem Bereich weiter und arbeitet an verschiedenen Maßnahmen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zusätzlich zu unterstützen. Das aktuelle Angebot umfasst neben der Betrieblichen Kinderbetreuung unter anderem eine Ferienkinderbetreuung in den Sommermonaten, Freizeitangebote, die gemeinsam mit der Familie genützt werden können oder auch ein Office in Rohrbach, das Pendelwege reduziert und damit wertvolle Zeit zurückgibt. Diese Haltung hat ihre Basis in der Unternehmensphilosophie „Mensch im Mittelpunkt – lernen und wachsen“ und ist gelebter Alltag bei TGW.

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien & Raiffeisen-Holding NÖ-Wien

Erstmals organisiert und finanziert Raiffeisen NÖ-Wien in den Herbstferien 2020 das 1. Raiffeisen Kids Camp! Es werden vormittags ein vielfältiges Außer-Haus-Programm sowie Kreativ-Workshops am Nachmittag (im Raiffeisenhaus) geboten. Dies ermöglicht unseren Mitarbeitern mit Kinderbetreuungspflichten die kostengünstige Überbrückung der Herbstferien in Arbeitsplatznähe - bei flexiblen Abholzeiten!

Abstimmen Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien & Raiffeisen-Holding NÖ-Wien
Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1
1020 Wien
http://www.raiffeisenbank.at
Projektbeschreibung:
Erstmals organisiert und finanziert Raiffeisen NÖ-Wien in den Herbstferien 2020 das 1. Raiffeisen Kids Camp! Es werden vormittags ein vielfältiges Außer-Haus-Programm sowie Kreativ-Workshops am Nachmittag (im Raiffeisenhaus) geboten. Dies ermöglicht unseren Mitarbeitern mit Kinderbetreuungspflichten die kostengünstige Überbrückung der Herbstferien in Arbeitsplatznähe - bei flexiblen Abholzeiten!
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben in der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien und in der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien eine lange Tradition. Das Grundzertifikat des staatlichen Gütezeichens „berufundfamilie“ wurde bereits 2004 bzw. 2010 erworben. Seither entwickeln beide Organisationen, die ihren Sitz am selben Standort haben und das Thema Vereinbarkeit auch in Personalunion gemeinsam umsetzen, laufend neue Angebote und Serviceleistungen. In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl an Maßnahmen aus den Audits für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Holding und RLB erfolgreich implementiert. Dies hilft, entsprechend der Werte der Raiffeisen-Familie bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu schaffen.

Das LifeBalanceCenter bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit Betriebsrat, Betriebsarzt und Sportunion vielfältige Gesundheitsangebote und Vergünstigungen. Unser abwechslungsreiches und umfangreiches Service sowie unser umfassendes Gesundheitsmanagement, für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, tragen dazu bei, dass Raiffeisen-Holding und Raiffeisenlandbank Niederösterreich-Wien attraktive Arbeitgeber sind.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Im Laufe der letzten Jahre wurde das Angebot zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer weiter ausgebaut: Bereits während der Schwangerschaft erhalten die Mitarbeiterinnen umfangreiche Informationen, während der Karenz gibt es zahlreiche Möglichkeiten in Kontakt zu bleiben und auch die laufenden Angebote weiter zu nützen. Das halbjährliche Karenzfrühstück ist für Eltern in Karenz eine gute Gelegenheit, in einer angenehmen Atmosphäre gemeinsam mit ihren Kindern Neuigkeiten zu erfahren und stellt immer ein besonderes Highlight für alle Beteiligten dar. Anlässlich der Erweiterung des Raiffeisenhauses konnte ein Betriebskindergarten für 1 – 6jährige Kinder geschaffen werden, der gerne angenommen wird und den Wiedereinstieg erleichtert. Doch ein professionelles Karenzmanagement und ein erfolgreicher Wiedereinstieg sind nur der Anfang.

Die Rückmeldungen im Auditprozess zeigten, dass viele Eltern durch die große Anzahl der schul- und kindergartenfreien Tage vor Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestellt werden. 2017 wurde daher erstmals die kostenlose Kinderbetreuung im Raiffeisenhaus an einem schul- und kindergartenfreien Tag organisiert. Seitdem werden an Tagen wie Oster- und Pfingstdienstag, Allerheiligen, Leopoldi und an anderen ausgewählten Fenstertagen die 3 -12jährigen Kinder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Raiffeisenhaus betreut. Die Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer bieten den Kleinen und Großen ein abwechslungsreiches Programm mit Basteln und Spielen, es gibt für die größeren Kinder einen Ausflug z.B. zu einem der vielen Museen in Wien und selbstverständlich sorgen wir mit gesunder Jause und kindgerechtem Mittagessen auch für das leibliche Wohl. Die große Beliebtheit wurde uns nicht nur in den Auditworkshops 2019 bestätigt, es wurde auch der Wunsch geäußert, dieses Angebot weiter auszubauen. Eine Mitarbeiterumfrage im Jänner 2020 bestätigte den Bedarf. Ein erfahrener Partner wurde gefunden und aufbauend auf den Rückmeldungen der Mitarbeiterinnen ein entsprechendes Programm aufgesetzt.

Im Frühjahr erfolgte daher die finale Ausarbeitung für das 1. Raiffeisen Kids Camp – es wird 2020 zusätzlich zu den einzelnen Kinderbetreuungstagen für 3 – 12jährige Kinder (Ostern, Pfingsten, Allerseelen) erstmals auch ein mehrtägiges Angebot für Schulkinder bis 12 Jahre in den neuen Herbstferien geben. Die Kinder dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Außer-Haus-Programm (Kennenlernen neuer Sportarten, Besuch von Museen, Thema Weltspartag) freuen, das mit einem kreativen Nachmittagsprogramm im Raiffeisenhaus abgerundet wird. Selbstverständlich starten die Kinder mit einem ausgewogenen Frühstück in den Tag, werden zu Mittag abwechslungsreich versorgt und stärken sich zwischen den nachmittäglichen Kreativphasen mit einer gesunden Jause.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahlen für dieses Angebot lediglich einen geringen Selbstbehalt – sämtliche restliche Kosten werden von den Unternehmen Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Raiffeisenholding NÖ-Wien übernommen. Wir freuen uns, mit diesem neuen Angebot unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch besser zu ermöglichen.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
„Uns ist es wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Wir verbessern unser familienbewusstes Personalmanagement nachhaltig, die konsequente Teilnahme am ‚Audit berufundfamilie‘ steht für unser Engagement“, so Erwin Hameseder, Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. „Ziel ist es, bestmögliche Bedingungen zu schaffen, die einerseits die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere ermöglichen und andererseits allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die gleiche Chance geben, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Auch im Wettbewerb um die besten Köpfe wird es immer wichtiger, Lösungen zu finden, die den individuellen Bedürfnissen der bestehenden, aber auch der zukünftigen Mitarbeitenden, entsprechen.“

Auch in Zukunft wollen wir mit verschiedenen Angeboten und Serviceleistungen ein interessanter Arbeitgeber für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Die Rückmeldungen aus dem Auditprozess „berufundfamilie“ helfen uns dabei, gezielte Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit zu entwickeln und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedarfsgerecht zu unterstützen.

HIRSCH Servo AG

Im Zuge des Auditprozesses „berufundfamilie“ ist die Idee zur Einrichtung eines Eltern/Kind-Arbeitsplatzes entstanden, für den Fall, dass die Kinderbetreuung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurzfristig ausfällt und dringende Arbeiten im Büro zu erledigen sind. Diese Idee wurde von uns auch rasch umgesetzt und in den ersten Monaten konnten schon einige Kinder mit ihren Eltern unser „Family Office – parents@work“ (siehe Foto) testen. Es handelt sich dabei um einen kindergerecht ausgestatteten Raum (inkl. Spielsachen für unterschiedliche Altersgruppen, etc.)inkl. Arbeitsplatz.

Abstimmen HIRSCH Servo AG
Glanegg 58
9555 Glanegg
http://www.hirsch-gruppe.com
Projektbeschreibung:
Im Zuge des Auditprozesses „berufundfamilie“ ist die Idee zur Einrichtung eines Eltern/Kind-Arbeitsplatzes entstanden, für den Fall, dass die Kinderbetreuung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurzfristig ausfällt und dringende Arbeiten im Büro zu erledigen sind. Diese Idee wurde von uns auch rasch umgesetzt und in den ersten Monaten konnten schon einige Kinder mit ihren Eltern unser „Family Office – parents@work“ (siehe Foto) testen. Es handelt sich dabei um einen kindergerecht ausgestatteten Raum (inkl. Spielsachen für unterschiedliche Altersgruppen, etc.)inkl. Arbeitsplatz.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Für viele unserer Mitarbeiter/innen und Bewerber/innen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Thema. Daher ist Familienfreundlichkeit für uns als Arbeitgeber ein großes Anliegen und längst gelebte Realität. Unseren Mitarbeiter/innen bieten wir, sofern der Job dies erlaubt und nach Rücksprache mit ihren Vorgesetzten, flexible Arbeitszeitmodelle an. Und wenn die Kinderbetreuung einmal ausfällt, dann gibt es unser „Family office“. Durch unsere Maßnahmen wurden wir verstärkt als attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber wahrgenommen und konnten merklich unsere Position als attraktiver Arbeitgeber in der Region stärken. Mitarbeiter/innen, die stolz auf das Unternehmen sind und gerne hier arbeiten, empfehlen das Unternehmen als Arbeitgeber auch authentisch weiter. Sie sind unsere besten Botschafter.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Offiziell haben wir mit dem Auditprozess im März 2019 begonnen. Im Oktober haben wir das Zertifikat erhalten, d.h. rund 8 Monate ab dem Kick-off. Involviert waren die HR-Abteilung sowie ein Projektteam von rund 12 Mitarbeitern aus dem Unternehmen, die einen guten Querschnitt darstellen (Angestellte, Arbeiter, männlich, weiblich, mit Kind/er, ohne Kind, Altersgruppen, etc.). Natürlich unter Begleitung einer Auditorin. Zu Beginn stand eine systematische Erhebung des IST-Standes in Form einer Mitarbeiterbefragung (Fragebogen) am Programm, um anonym Meinungen und Vorstellungen der Mitarbeiter abzufragen. Die Fragen wurden von der Projektgruppe ausgearbeitet und abgestimmt.
Den Schluss den wir daraus ziehen konnten, dass den Mitarbeitern folgende Themen sehr wichtig sind: Vereinbarkeit Beruf & Familie, vor allem flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, das Verständnis der Führungskräfte dafür, schönes Arbeitsumfeld, Gesundheitsmanagement, Papa Monat/Teilzeitwünsche auch für Väter.
Ein Ergebnis des Projektteams war dann die Einrichtung des "Family Office", aber wir haben bislang noch weitere Maßnahmen umgesetzt:
- Wir haben eine „Outdoor-Lounge“ installiert, quasi einen Pausenraum im Freien
- Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Thema im Mitarbeitergespräch implementiert
- Eine Schulung für familienbewusste Führung für unsere Führungskräfte gestartet
- Einen Kirchtag für HIRSCH Mitarbeiter mit Ihren Familien abgehalten, inkl. Kinderprogramm
- Wir haben das Kantinenessen um eine gesunde Alternative ergänzt
- Die Bereitschaft zum Papa Monat/Väterkarenz signalisiert
- Gemeinsame Eltern-Kind-Aktivitäten nach dem Jahreskreis (z.B. Kekse backen zu Weihnachten)

Was haben wir noch vor:
- Punktuelle Ferienbetreuung
- Maßnahmen setzen, um Meetings straffer und produktiver zu gestalten
- Leitfaden für pflegende Angehörige und zur Kinderbetreuung erstellen

Laufende Verbesserungen werden in regelmäßigen Treffen mit der Projektgruppe evaluiert.


Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Die Maßnahmen wirken sich sehr positiv aus und werden auch sehr gut angenommen. Unsere Mitarbeiter geben uns absolut positives Feedback, das Familienoffice wird genutzt, wir sind ein Stück weiter zusammengewachsen und haben erkannt, dass diese Veränderungen die Stimmung, das Vertrauen, die Offenheit bei Problemen mit der Vereinbarkeit im beruflichen/privaten Umfeld kein Tabuthema mehr ist, sondern ein Ziel des Miteinander-lösens ist.
Durch unsere Maßnahmen wurden wir verstärkt als attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber wahrgenommen und konnten merklich unsere Position als attraktiver Arbeitgeber in der Region stärken. Mitarbeiter/innen, die stolz auf das Unternehmen sind und gerne hier arbeiten, empfehlen das Unternehmen als Arbeitgeber auch authentisch weiter. Sie sind unsere besten Botschafter.

Raiffeisenbank Längenfeld eGen

Entwicklung eines Konzeptes für Frauen- und Familienfreundlichkeit
Maßnahmen zur familienfreundlichen Gestaltung der Arbeitszeit
Maßnahmen zur familienfreundlichen Organisation des Arbeitsortes
Finanzielle Unterstützung von Familien
Unterstützung von MitarbeiterInnen mit Betreuungspflichten
Teilnahme am Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb
Verleihung der Urkunde 2. Platz im Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb

Abstimmen Raiffeisenbank Längenfeld eGen
Oberlängenfeld 72
6444 Längenfeld
http://
Projektbeschreibung:
Entwicklung eines Konzeptes für Frauen- und Familienfreundlichkeit
Maßnahmen zur familienfreundlichen Gestaltung der Arbeitszeit
Maßnahmen zur familienfreundlichen Organisation des Arbeitsortes
Finanzielle Unterstützung von Familien
Unterstützung von MitarbeiterInnen mit Betreuungspflichten
Teilnahme am Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb
Verleihung der Urkunde 2. Platz im Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Zum einen ist es für Banken seit der Finanzmarktkrise schwieriger geworden, Personal zu rekrutieren, zum anderen fehlen die BewerberInnen aus der Generation der Millennials. Aus diesen Gründen wollen wir uns als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Wir wollen, dass man in der Öffentlichkeit positiv über die Raiffeisenbank Längenfeld als Arbeitgeber redet.
Wir erwarten, dass die Anzahl von Initiativbewerbungen wieder steigt und die Resonanz auf Stellenausschreibungen zunimmt.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Aufbauend auf dem Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung des Fonds Gesundes Österreich und ausgehend von der Einladung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb haben wir in MitarbeiterInnen-Workshops alle bestehenden Vereinbarungen, Veröffentlichungen und unsere Homepage auf Familienfreundlichkeit überprüft. In MitarbeiterInnen-Workshops wurden Defizite analysiert und attraktive familienfreundliche Maßnahmen eingeleitet. Im Ergebnis ist die Familienfreundlichkeit der Raiffeisenbank Längenfeld geschärft und transparent gemacht worden.
Wir sind Partner im Netzwerk Unternehmen für Familien und haben den 2. Platz im Landeswettbewerb Familienfreundlichster Betrieb erlangt.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Im Innenverhältnis wird nun mutig auf die familienfreundlichen Maßnahmen zurückgegriffen. Das Betriebsklima konnte durch die familienfreundlichen Maßnahmen weiter verbessert werden.
Im Außenverhältnis werden die familienfreundlichen Maßnahmen bemerkt und man redet positiv darüber.
Es kann gut sein, dass die jüngsten Initiativbewerbungen auf die Maßnahmen zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit zurückzuführen sind

Hammerer Aluminium Industries

Um den Anforderungen der Mitarbeiter gerecht zu werden, hat die Firma HAI 2019 bereits zum 3. Mal eine 4 wöchige Kinderferienbetreuung angeboten. Das Betreuungsprojekt ist mittlerweile fixer Bestandteil und Teil eines Zukunftsprojektes bei HAI. Langfristig will HAI eine eigene ganzjährige Krabbelstube / Kinderbetreuung etablieren. Zusätzlich bietet HAI ein umfängliches Betriebliches Gesundheitsmanagement welches die Benefits für Mitarbeiter bei HAI abrundet. Hierzu zählen gratis Schwimmbadeintritt, gratis Sportkurse (Rückenfit, Crossfit etc), Zuschüsse zu Fitnessstudiobeiträgen für Mitarbeiter. Sozialberatung u. Hilfestellung bei Pflegethemen sind ebenfalls vom Angebot umfasst.

Abstimmen Hammerer Aluminium Industries
Lamprechtshausener Str 69
5282 Ranshofen
http://www.hai-aluminium.com
Projektbeschreibung:
Um den Anforderungen der Mitarbeiter gerecht zu werden, hat die Firma HAI 2019 bereits zum 3. Mal eine 4 wöchige Kinderferienbetreuung angeboten. Das Betreuungsprojekt ist mittlerweile fixer Bestandteil und Teil eines Zukunftsprojektes bei HAI. Langfristig will HAI eine eigene ganzjährige Krabbelstube / Kinderbetreuung etablieren. Zusätzlich bietet HAI ein umfängliches Betriebliches Gesundheitsmanagement welches die Benefits für Mitarbeiter bei HAI abrundet. Hierzu zählen gratis Schwimmbadeintritt, gratis Sportkurse (Rückenfit, Crossfit etc), Zuschüsse zu Fitnessstudiobeiträgen für Mitarbeiter. Sozialberatung u. Hilfestellung bei Pflegethemen sind ebenfalls vom Angebot umfasst.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Hammerer Aluminium Industries ist ein junges, dynamisches Unternehmen, das seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern möchte. Dadurch ist es möglich einen Mehrwert für bestehende Mitarbeiter/innen und auch künftige Mitarbeiter/innen zu schaffen. HAI steht für ein gesundes u. familienfreundliches Arbeitsumfeld, ebenso ist man bestrebt den Betriebsstandort Ranshofen attraktiver zu machen und Kooperationen mit benachbarten Firmen einzugehen. Die Werte Chancenreichtum, Vertrauen u. Dynamik werden bei HAI aktiv gelebt. Dies spiegelt sich nicht nur in der Arbeit nieder, auch die Work-Life-Balance wird durch diese Werte postiv beeinflusst u. aufgewertet.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Kinderferienbetreuung & sportliche Benefits bei HAI:
Zielsetzung:Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie einen Mehrwert für die Mitarbeiter schaffen. Ebenso will man den Betriebsstandort Ranshofen attraktiver machen und Kooperationen mit benachbarten Firmen wie zB der Firma Borbet fördern.
Zielgruppe: Mitarbeiter und deren Kinder sowie Enkelkinder - teilgenommen haben 2019 insgesammt 25 Kinder von HAI u. Borbet.
Zeitraum: 29.07.2019-23.08.2019
Finanzierung: volle Kostenübernahme der Kinderbetreuung durch HAI u. Borbet.
Ablauf: Zusammen mit dem Verein der Tagesmütter Innviertel wurde 2019 bereits zum 3.Mal eine Kinderferienbetreuung organisiert. 4 Wochen lang werden Eltern & Großeltern in der Hauptferienzeit von HAI mit der Kinderferienbetreuung unterstützt. Die Betreuungskosten werden in vollem Umfang von HAI übernommen. Hintergrund hierfür ist, dass viele Eltern den Jahresurlaub für die Betreuung in den Ferienzeiten ausschöpfen müssten, um für ihre Kinder eine Betreuung gewährleisten zu können. Selbst wenn Ferienprogramme anderen Institutionen angeboten werden, sind diese oft kostspielig.
HAI will seine Mitarbeiter/innen (und auch die Enkelkinder der Mitarbeiter/innen) hier unterstützen. Daher wurde die HAI Kinderferienbetreuung ins Leben gerufen. Gestartet im Jahr 2017 mit 2 Wochen, wurde die Betreuung bereits ab dem Jahr 2018 auf 4 Wochen ausgeweitet. In Zusammenarbeit mit den Tagesmüttern Innviertel wird in der ortsnahen Volksschule in Ranshofen auch 2020 wieder eine Ferienbetreuung stattfinden. Besonders erfreulich ist, dass 2 benachbarte Firmen (Borbet u. LKR) sich dem Ferienprogramm bei HAI bereits angeschlossen haben u. somit auch die Firmenkooperationen am Betriebsgelände in Ranshofen ausgeweitet werden konnten.

Langfristig wäre eine ganzjährige Kinderbetreuung der Wunsch/Plan. Dies stellt noch eine gewisse Herausforderung für HAI dar, da am Betriebsgelände (aus sicherheitstechnischen Gründen und historisch bedingt) Kinder keinen Zutritt haben und es hierzu auch noch an baulichen Maßnahmen bedarf.

Weitere Benefits bei HAI:
Betriebliches Gesundheitsmanagement bei HAI (gratis Schwimmbadzugang für HAI Mitarbeiter, gratis Sportkurse wie Rückenfit u. Crossfit, Vergünstigungen im Fitnessstudio, Gesundheitstage am Standort etc. Ebenso hat HAI eine eigene Familienbeauftragte, welche sich dem Thema Familie & Arbeitsplatz annimmt und gezielt mit Mitarbeiterworkshops auf die Bedürfnisse der Belegschaft eingehen kann. Des Weiteren gibt es seitens HR eine Unterstützung und Bereitstellung von Infos zum Thema Pflege von Familienangehörigen & Sozialberatung. Gleitzeitregelungen und Sondereinkaufsvergünstigungen bei regionalen Partnern runden das Work-Life-Balance Paket bei HAI für die Mitarbeiter ab.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Das Angebot für Mitarbeiter wird stetig verbessert u. ausgebaut. Die aktuelle Mitarbeiterumfrage aus 2019 zeigt uns als HAI, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Denn mehr als 3/4 der Mitarbeiter würden die Firma HAI ihren Freunden als Arbeitgeber empfehlen. Abgesehen von diesem tollen Ergebnis, ist auch anhand der angestiegenen Bewerberzahlen ein positiver Effekt zu verzeichnen. HAI ist bestrebt, diesen Erfolgskurs zu halten u. wird am Ball bleiben, um dem dynamischen Arbeitgeber- u. Bewerbermarkt gerecht bleiben zu können.

Frauscher Sensortechnik GmbH

Das LOKO-Projekt ist ein umfassendes Konzept zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit einer eigenen LOKO-Marke. LOKOclub-Mitglieder erhalten laufend wichtige Informationen und verpassen kein Event mehr. Geboten werden u. a., die ganzjährige Betriebstagesstätte LOKOcare, die Sommerferienbetreuung LOKOcamp, das Familienkino LOKOkino, der LOKOday und der LOKObrunch für (werdende) Eltern.

Abstimmen Frauscher Sensortechnik GmbH
Gewerbestraße 1
4774 St. Marienkirchen
http://www.frauscher.com
Projektbeschreibung:
Das LOKO-Projekt ist ein umfassendes Konzept zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit einer eigenen LOKO-Marke. LOKOclub-Mitglieder erhalten laufend wichtige Informationen und verpassen kein Event mehr. Geboten werden u. a., die ganzjährige Betriebstagesstätte LOKOcare, die Sommerferienbetreuung LOKOcamp, das Familienkino LOKOkino, der LOKOday und der LOKObrunch für (werdende) Eltern.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Dem obersten Management bei Frauscher ist es ein wichtiges Anliegen, dass Beruf und Familie gut vereinbar sind. Mitarbeitende werden im Unternehmen als bedeutender wirtschaftlicher Faktor gesehen. Investitionen in die Mitarbeiterbindung genießen einen hohen Stellenwert. Das Zusammenspiel aus Beruf und Familie ist daher immer schon Teil der Unternehmenskultur. Für das prognostizierte Unternehmenswachstum ist Frauscher auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Das Gütesiegel „familienfreundlicher Arbeitgeber“ ist in diesem Kontext ein geeignetes Instrument, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Bei Bewerbungen werden die Vereinbarkeitsthematik und die Angebote für eine gute Work-Life-Balance seitens der Bewerber/innen immer öfter nachgefragt. Diese Entwicklung bestärkt uns darin, dass unsere Bemühungen in dieser Richtung auch richtig und wichtig sind.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Ziel des Projektes LOKO war eine einheitliche und übersichtliche Kommunikation rund um die familienfreundlichen Maßnahmen bei Frauscher zu entwickeln. Dazu wurde eine eigene Marke für das Familienprogramm entwickelt. Das bereits bestehenden Maskottchen „LOKOlino“ diente dabei als Basis. Die beiden kürzlich geschaffenen Stellen „Internal Communications“ und „LOKO“ kümmern sich direkt um alle Fragen rund um diese Themen. Zusätzlich erleichtern der eigene LOKO-Blog im Intranet sowie die eigene LOKO-E-Mailadresse allen Mitarbeitern den Zugang zu Informationen rund um das Thema Familie. Um keine Info oder Veranstaltung zu verpassen, melden Eltern ihre Kinder einfach zum LOKOclub an. Mitglieder erhalten ein LOKOlino Kuschelkissen, LOKO-Shirts, eine Geburtstagsüberraschung und laufend relevante Event-Infos. Alle Veranstaltungen/Angebote sind für die Mitarbeiter 100% kostenlos.
LOKO Aktivitäten:
• LOKOcare: ganzjährige kostenlose Betreuung von bis zu 20 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren durch Tagesmütter vom Verein Tagesmütter Innviertel in einer als Betriebstagesstätte umgebauten Firmenwohnung direkt am Firmengelände mit großem Garten zum Toben und Spielen
• LOKOcamp: kostenlose Sommerferienbetreuung im August für Kinder von 3-12 Jahren mit den Kinderfreunden, die in den letzten Jahren immer ein ansprechendes und abwechslungsreiches Programm mit Ausflügen gestaltet haben
• LOKOclub: Mitglieder erhalten ein LOKOlino Kuschelkissen, LOKO-Shirts, eine Geburtstagsüberraschung sowie laufend relevante Event-Infos
• LOKOkino: Familienkino mit Popcorn und Getränken in der Firmenkantine
• LOKOday: Familienevent am letzten Ferientag mit Schultütenübergabe an die Schulanfänger durch die Geschäftsführung
• LOKObrunch: Frühstück mit (werdenden) Eltern und ihren bis zu 3 Jahre alten Sprösslingen
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Positive Rückmeldungen seitens der Mitarbeiter, stärkere Wahrnehmung als familienfreundlicher Arbeitgeber in der Gesellschaft und auch mancher Aha-Effekt langjähriger Mitarbeiter, was sich in den letzten Jahren an familienfreundlichen Maßnahmen getan hat.
Wir erwarten einerseits unser Employer Branding zu stärken und in der Außenwahrnehmung noch stärker als jetzt als familienfreundlicher Arbeitgeber bekannt zu sein und andererseits auch eine stärkere Mitarbeiterbindung durch das attraktive Angebot.

TU Wien

Am 19. November 2019 veranstaltete die TU Wien für alle Väter, werdende Väter, Großväter und interessierte Männer einen Aktionstag zum Thema Vaterkarenz. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm mit dem Launch des neuen Films des interuniversitären Netzwerks UniKid-UniCare Austria zum Thema Vaterkarenz, einem didaktischen Mitmach-Angebot für Väter und Kinder aus unserer Fakultät für Informatik sowie einem Input zum Thema „Männergesundheit“ gegeben. In gemeinsamen Gesprächen bei der anschließenden gesunden Jause entstand unter den anwesenden Vätern in Karenz der Wunsch nach regelmäßigen TU-internen Netzwerkveranstaltungen für (junge) Eltern mit Kindern. Das 1. TU Wien Karenz-Café sollte speziell für karenzierte Eltern als Kontakthalteangebot Mitte März in den Räumlichkeiten der TU Daycare stattfinden. Dort hätten sich die Kleinkinder bereits an die Räumlichkeiten in geschützter Atmosphäre mit ihren Eltern gewöhnen können, wenn sie ab einem Alter von einem Jahr die flexible Kinderbetreuung in unserer Daycare in Anspruch nehmen werden. Leider musste das Karenz-Café auf Grund der Schließung aller TU-Gebäude als COVID-19-Sicherheitsmaßnahme abgesagt werden.
Zu Zeiten des Lockdowns befanden sich nahezu alle Beschäftigten an der TU im Homeoffice, häufig bei parallelen Kinderbetreuungs- und Homeschooling-Verpflichtungen. Zu dieser Zeit ermöglichte die TU ihren Mitarbeitenden mit Kinderbetreuungsaufgaben unkompliziert die Inanspruchnahme einer 3-wöchigen Sonderpflegefreistellung und individuelle Absprachen mit dem jeweiligen Dienstvorgesetzten, wann wieviel Arbeitsleistung im Homeoffice zu erbringen möglich sind. Auf Grund des großen Beratungsbedarfs im Rahmen der partiellen Wiedereröffnung der Schulen und der TU als Arbeitsort haben die mit Vereinbarkeitsfragen betrauten Akteure an der TU Anfang Juni ein virtuelles Eltern-Info-Café ins Leben gerufen, in dem unsere Juristin die aktuell geltenden Bestimmungen für Mitarbeitende mit familiären Betreuungsverpflichtungen erläutert hat. Anschließend konnten unter Moderation der Vereinbarkeitsbeauftragten individuelle Fragen der Eltern geklärt werden. Das Format einer virtuellen Informationsveranstaltung mit Q&A Session ist gerade für Eltern geeignet, da sie sowohl vom Büro als auch im Homeoffice teilnehmen können während sich ihre Kinder in Betreuung oder auch zuhause befinden. In der letzten Sommerferienwoche Anfang September ist ein weiteres Eltern-Info-Café als Corona-Update zum Schul- oder Kindergartenbeginn geplant. Bei diesem Termin werden verschiedene Szenarien erläutert, welche Arbeitsmodelle Eltern im Falle einer partiellen oder vollständigen Schließung der Betreuungs- oder Bildungseinrichtung ihrer Kinder an der TU zur Verfügung stehen werden. Außerdem wird die neue Homeoffice-Richtlinie, die gerade wesentlich erweitert und umgestaltet wird, vorgestellt.
Langfristig sollen regelmäßige Netzwerktreffen – virtuell oder physisch vor Ort – für TU-Eltern etabliert werden. Gerade auch für karenzierte Eltern bieten diese Veranstaltungen einen ersten Rahmen sowohl mit den Kinderbetreuungsmöglichkeiten an der TU als auch mit anderen Eltern fakultäts- und hierarchieübergreifend in Kontakt und Austausch treten zu können. Dies wiederum erhöht die Sichtbarkeit der Gruppe der Eltern in den verschiedenen Abteilungen und somit auch die Identifikation der Mitarbeitenden Eltern mit der Universität.

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Karlsplatz 13
1040 Wien
http://www.tuwien.at
Projektbeschreibung:
Am 19. November 2019 veranstaltete die TU Wien für alle Väter, werdende Väter, Großväter und interessierte Männer einen Aktionstag zum Thema Vaterkarenz. Es wurde ein abwechslungsreiches Programm mit dem Launch des neuen Films des interuniversitären Netzwerks UniKid-UniCare Austria zum Thema Vaterkarenz, einem didaktischen Mitmach-Angebot für Väter und Kinder aus unserer Fakultät für Informatik sowie einem Input zum Thema „Männergesundheit“ gegeben. In gemeinsamen Gesprächen bei der anschließenden gesunden Jause entstand unter den anwesenden Vätern in Karenz der Wunsch nach regelmäßigen TU-internen Netzwerkveranstaltungen für (junge) Eltern mit Kindern. Das 1. TU Wien Karenz-Café sollte speziell für karenzierte Eltern als Kontakthalteangebot Mitte März in den Räumlichkeiten der TU Daycare stattfinden. Dort hätten sich die Kleinkinder bereits an die Räumlichkeiten in geschützter Atmosphäre mit ihren Eltern gewöhnen können, wenn sie ab einem Alter von einem Jahr die flexible Kinderbetreuung in unserer Daycare in Anspruch nehmen werden. Leider musste das Karenz-Café auf Grund der Schließung aller TU-Gebäude als COVID-19-Sicherheitsmaßnahme abgesagt werden.
Zu Zeiten des Lockdowns befanden sich nahezu alle Beschäftigten an der TU im Homeoffice, häufig bei parallelen Kinderbetreuungs- und Homeschooling-Verpflichtungen. Zu dieser Zeit ermöglichte die TU ihren Mitarbeitenden mit Kinderbetreuungsaufgaben unkompliziert die Inanspruchnahme einer 3-wöchigen Sonderpflegefreistellung und individuelle Absprachen mit dem jeweiligen Dienstvorgesetzten, wann wieviel Arbeitsleistung im Homeoffice zu erbringen möglich sind. Auf Grund des großen Beratungsbedarfs im Rahmen der partiellen Wiedereröffnung der Schulen und der TU als Arbeitsort haben die mit Vereinbarkeitsfragen betrauten Akteure an der TU Anfang Juni ein virtuelles Eltern-Info-Café ins Leben gerufen, in dem unsere Juristin die aktuell geltenden Bestimmungen für Mitarbeitende mit familiären Betreuungsverpflichtungen erläutert hat. Anschließend konnten unter Moderation der Vereinbarkeitsbeauftragten individuelle Fragen der Eltern geklärt werden. Das Format einer virtuellen Informationsveranstaltung mit Q&A Session ist gerade für Eltern geeignet, da sie sowohl vom Büro als auch im Homeoffice teilnehmen können während sich ihre Kinder in Betreuung oder auch zuhause befinden. In der letzten Sommerferienwoche Anfang September ist ein weiteres Eltern-Info-Café als Corona-Update zum Schul- oder Kindergartenbeginn geplant. Bei diesem Termin werden verschiedene Szenarien erläutert, welche Arbeitsmodelle Eltern im Falle einer partiellen oder vollständigen Schließung der Betreuungs- oder Bildungseinrichtung ihrer Kinder an der TU zur Verfügung stehen werden. Außerdem wird die neue Homeoffice-Richtlinie, die gerade wesentlich erweitert und umgestaltet wird, vorgestellt.
Langfristig sollen regelmäßige Netzwerktreffen – virtuell oder physisch vor Ort – für TU-Eltern etabliert werden. Gerade auch für karenzierte Eltern bieten diese Veranstaltungen einen ersten Rahmen sowohl mit den Kinderbetreuungsmöglichkeiten an der TU als auch mit anderen Eltern fakultäts- und hierarchieübergreifend in Kontakt und Austausch treten zu können. Dies wiederum erhöht die Sichtbarkeit der Gruppe der Eltern in den verschiedenen Abteilungen und somit auch die Identifikation der Mitarbeitenden Eltern mit der Universität.

Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Die TU Wien sieht die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Betreuungsaufgaben für Kinder und pflegebedürftige Angehörige mit der beruflichen/wissenschaftlichen Tätigkeit als ihre Verpflichtung an und stellt sich damit einer der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen. In diesem stetigen Entwicklungsprozess nehmen wir als Universität eine gesellschaftliche Vorreiterrolle ein und wirken so am Vorantreiben des Kulturwandels mit. Durch eine Palette an Unterstützungsmaßnahmen für unsere Mitarbeiter_innen mit familiären Betreuungsverantwortungen erhöhen wir die Arbeitszufriedenheit, Identifikation und langfristige Bindung an unser Unternehmen. Die Angebote reichen von permanenten und flexiblen Kinderbetreuungseinrichtungen, Ferienbetreuung, Angehörigennetzwerken, Informationsveranstaltungen zu pflege-, gesundheits- und Familienthemen, Aktionstagen sowie einer familienfreundlichen Infrastruktur. Unsere Roadmap Karenzmanagement führt Mitarbeitende gezielt durch den Beantragungs- und Wiedereingliederungsprozess der verschiedenen Karenzformen. Ein besonderer Teil unseres Recruiting-Prozesses von neuen Profesor_innen stellt unser Dual Career Service dar, der den beruflichen Wechsel an die TU mit Familie wesentlich erleichtert.
Vereinbarkeit zeigt sich auch an unseren besonders familienfreundlichen Arbeitszeit- und Homeofficemodellen und wird als strategisches Kennzeichen auf allen Ebenen gelebt.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Im internationalen Kontext vor allem die Bedeutung des Dual Career Service, das neuberufenen Professor_innen bei der Integration mit individuellen Maßnahmen unterstützen soll, und umso mehr an Bedeutung hat, wenn die berufene Person bereits eine Familie gegründet hat.
Ein weiterer relevanter strategischer Baustein im internationalen Recruiting ist die Bewerbung um die Zertifizierung nach dem HR Excellence in Research der Europäischen Kommission. Das ein Gütesiegel für professionellste HR Arbeit im weltweiten Arbeitsmarkt für Forscher_innen darstellt und auf der Charta für Forscher_innen basiert, in der neben dem Themen Transparenz und Fairness bei der Personalauswahl und Beförderung selbstverständlich auch Themen wie Vereinbarkeit und Gleichberechtigung eine Rolle spielen.
Eine zentrale Bedeutung zum Thema Kommunikation nach innen und außen wird der dem Karriereportal der TU Wien beigemessen, mit Darstellungen, die spürbar machen sollen, wie der Spirit an der TU Wien ist und welche Fringe Benefits es gibt, wenn man sich für einen Job an dieser Universität entscheidet. Hier und auch auf der öffentlich zugänglichen Seite TU und Familie werden auch die konkreten Angebote für Mitarbeiter_innen greifbar.
Auszeichnungen und Preise ja sogar bereits die Bewerbung um dieselbe sollen für Bewerber_innen und Interessierte ein Beleg dafür sein, dass die TU Wien dieses Thema und die konkreten Bedürfnisse der Mitarbeiter_innen ernst nimmt und sie mit Unterstützung rechnen können.
Regelmäßige Artikel in Printmedien, auf der TU Homepage und in sozialen Medien runden die externe Kommunikation ab und stellen sicher, dass die Familienfreundlichkeit der TU Wien sowohl von den Zielgruppen als auch von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Einerseits werden wir von unseren Beschäftigten als familienfreundliche Arbeitnehmerin wahrgenommen, was sich in der stetig wachsenden Nachfrage und Inanspruchnahme von Kinderbetreuungsformen (permanent, flexibel oder anlassbezogen) zeigt. Immer öfter wird auch bei Kongressen und Tagungen von den TU-Veranstaltern Kinderbetreuung angefragt und gebucht. Bewerber_innen auf ausgeschriebene Professuren fragen immer häufiger selbständig nach unseren Dual Career Services für ihre mitreisenden Partner_innen und Kinder. Das zeigt, dass es für diese Zielgruppe wichtig ist und auch, dass die Erwartungshaltung besteht, dass sie als Mitarbeiter_innen mit Sorgepflichten an der TU Wien von ausgezeichneten Rahmenbedingungen ausgehen.
Unsere pflegenden Angehörigen nehmen das unterstützende Coaching und die Beratungsformen sowie die Netzwerktreffen als entlastend war. Die Inanspruchnahme von Väterkarenzen, die an unserer Universität ausdrücklich erwünscht und gefördert wird, steigt stetig an. In den Jahren von 2017-2019 haben knapp 150 Männer aus allen Bereichen, darunter besonders häufig die Professoren eine Frühkarenz oder Karenz in Anspruch genommen. Besonders wenn Führungspersönlichkeiten in einem Unternehmen Vereinbarkeit vorleben, kann sich diese Kultur in alle anderen Ebenen fortsetzen.
Ebenso belegen die guten Ergebnisse der Mitarbeiter_innen und Studierendenbefragung im Jahr 2019, dass Personen, die mit Kindern im selben Haushalt leben, die Arbeitsbedingungen gleich oder weniger belastend erleben als die Gruppe der Personen, bei denen das nicht zutrifft.
Aber auch in der der breiten Öffentlichkeit wird die TU Wien mit ihrer Vereinbarkeitsstrategie und –Leistungen wahrgeniommen was sich in verschiedenen Preisen wir dem „Sustainability Award“, dem „Diversitas Preis“, und dem 1. Preis im Bereich Öffentliche Wirtschaft beim Landeswettbewerb Wien „Taten statt Worte - Der Wettbewerb zum frauen- und familienfreundlichsten Betrieb 2019“ widergespiegelt hat.
Auch durch die Vernetzung in diversen Arbeitsgruppen zur Vereinbarkeit mit anderen nationalen (UniKid-UniCare Austria) und internationalen (Verein Familie in der Hochschule e.V.) Universitäten und Hochschulen sowie mit familienfreundlichen Unternehmen (Unternehmen für Familien) in Österreich erwarten wir uns regen Austausch über Best Practices und innovative Maßnahmen zum Wohle unserer Mitarbeitenden als auch einen Beitrag zum Kulturwandel in Richtung von mehr gelebter Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Combeenation GmbH

Das Projekt “Family First @ Combeenation” gibt sämtlichen bisherigen und auch zukünftigen Maßnahmen in Bezug auf die Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterzufriedenheit bei Combeenation einen gemeinsamen Rahmen. Die Positionierung als “Arbeitgeber mit Herz” soll vor allem auch genutzt werden, um mit den Big Playern der Region in punkto Mitarbeiterbindung und Recruiting mithalten zu können.

Abstimmen Combeenation GmbH
Seilerstätte, 2
4152 Sarleinsbach
http://www.combeenation.com
Projektbeschreibung:
Das Projekt “Family First @ Combeenation” gibt sämtlichen bisherigen und auch zukünftigen Maßnahmen in Bezug auf die Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterzufriedenheit bei Combeenation einen gemeinsamen Rahmen. Die Positionierung als “Arbeitgeber mit Herz” soll vor allem auch genutzt werden, um mit den Big Playern der Region in punkto Mitarbeiterbindung und Recruiting mithalten zu können.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Familienfreundlichkeit wird bei Combeenation als maßgeblicher und nachhaltiger Erfolgsfaktor gesehen. Uns ist durchaus bewusst, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Menschen eine immer wichtigere Rolle spielt – vor allem auch hinsichtlich der Jobwahl. Die Familien sind eine sehr wichtige Kraftquelle unserer Mitarbeiter*innen. Daher ist es uns eine besondere Herzensangelegenheit, sie in Bezug auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestmöglich zu unterstützen und ihnen das passende Arbeitsumfeld und individuelle Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Erst wenn man sich in seinem Arbeitsumfeld wirklich wohl und wertgeschätzt fühlt, kann man zu seiner vollen Leistungsfähigkeit gelangen – die Ergebnisse seiner vollen Leistung führen zu höchster Motivation, Zufriedenheit und Produktivität. Der Unternehmenserfolg wird dadurch gesteigert und bringt so Unternehmen und Mitarbeiter*Innen nachhaltig mehr Gewinn. Das Resultat ist eine gestärkte Mannschaft die mit Teamgeist, Respekt und Leidenschaft gemeinsam am Unternehmenserfolg arbeitet.
Im Jahr 2019 wurde das Projekt “Family First @ Combeenation” ins Leben gerufen. Dieses Projekt gibt sämtlichen bisherigen und auch zukünftigen Maßnahmen in Bezug auf die Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterzufriedenheit bei Combeenation einen gemeinsamen Rahmen. Die Positionierung als “Arbeitgeber mit Herz” soll vor allem auch genutzt werden, um mit den Big Playern der Region in punkto Mitarbeiterbindung und Recruiting mithalten zu können.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Das Kern-Projektteam von „Family First @ Combeenation“ besteht aus dem CEO der Firma, der Personalverantwortlichen und der Strategiebeauftragten.
Im ersten Schritt galt es eine Antwort auf die Standortentscheidung zu finden – diese war für CEO Klaus Pilsl relativ schnell klar: "Wir bleiben in Sarleinsbach auch trotz Expansion, denn weniger Stau bedeutet mehr Zeit für Familie." Diese Entscheidung bildete die Grundsatzentscheidung und die Voraussetzung für weitere Maßnahmen im Kontext “Family First”. Als nächste Herausforderung galt es, der ständig wachsenden Belegschaft auch entsprechend ansprechende Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Da der Bau eines neuen Bürogebäudes zwar in Planung ist, der Bau selbst allerdings ein längerfristiges Projekt darstellt, wurden kurzerhand Bürocontainer eingerichtet. Parallel zur Container Errichtung wurde eine Plakatkampagne entlang der B127 gestartet, welche Pendler in Richtung Linz und am Weg nach Hause beim “im Stau stehen” darauf aufmerksam machen soll, dass es doch auch Combeenation als äußerst interessanten Arbeitgeber quasi vor der “Haustüre” gibt. Auch diese Aktion zog medial große Kreise. Durch die beiden Maßnahmen wurde ein riesengroßer Schritt in Richtung Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Combeenation geschafft.

Im nächsten Schritt galt es nun, das Unternehmen Combeenation als Arbeitgeber durch seinen Standort in Kombination mit einem höchst flexiblen Arbeitszeitmodell attraktiv zu machen. “Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen stellt oft eine große Herausforderung dar. Gerade mit Kindern ist der Arbeitsort und die Möglichkeit einer flexiblen Zeiteinteilung sehr wichtig, da immer etwas Unvorhergesehenes eintreten kann”, so Klaus Pilsl.
Grundlegendes Ziel des initiierten Projektes “Family First @ Combeenation” ist es, nicht nur auf die Mitarbeiter*Innen, sondern auf die gesamte Familie Rücksicht zu nehmen.
Ergänzend zum Arbeitszeitmodell gibt es die gern genutzte Möglichkeit, seine Arbeit im Home-Office zu erledigen. So sind zum Beispiel an einem Freitag zwar alle Mitarbeiter*Innen im Firmenchat online, das Bürogebäude selbst wirkt jedoch fast wie ausgestorben – dieser “Home-Office Freitag” wird vor allem von Mitarbeiter*Innen mit längerem Anreiseweg (aber natürlich auch von allen anderen) sehr geschätzt.
Bei Eintritt von akuten familiären/gesundheitlichen Notfällen hält das Unternehmen fest zusammen und der/die Betroffene bekommt bestmögliche Unterstützung seitens der Belegschaft - so wird versucht, die Arbeit im Bedarfsfall an Kollegen*Innen zu übertragen bzw. mit Home-Office spontan auftretende Pflege- und Betreuungspflichten zu ermöglichen.
Fest steht, dass das Projekt “Family First” erst am Beginn steht - sämtliche Maßnahmen aus dem Jahr 2019 sollen den Grundstein für den Projektverlauf in den nächsten Jahren bilden. Denn nur mit wirklich sinnvollen, innovativen Inputs und Ideen wird Combeenation in der Region als “Arbeitgeber mit Herz” wahrgenommen werden. Und damit wird auch der Blick frei für eine neue Sicht auf Familie in Verbindung mit Arbeit.

Weitere familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen sind:
- Essenszuschuss (Übernahme von 50% der monatlichen Kosten)
- Gemeinsame außerbetriebliche Aktivitäten zur Stärkung des Betriebsklimas (bspw. Betriebsausflüge, After Work Drinks, Grillereien, etc.)
- Standardisiertes Onboarding Programm für neue Mitarbeiter*innen inkl. Preboarding Geschenk
- Buddy-System zur Erleichterung des Job-/Wiedereinstiegs
- Väterkarenz- und Papamonat
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Combeenation ist grundsätzlich eine sehr junge Firma, wodurch auch die Firmenzugehörigkeit bis dato bei mehr als der Hälfte der Belegschaft nicht länger als 2 Jahre beträgt. Fluktuation gibt es kaum. Diese extrem geringe Fluktuationsrate zeigt die starke Bindung bzw. Loyalität der Mitarbeiter*innen zum Unternehmen und spiegelt auch die hohe Mitarbeiterzufriedenheit und somit den Erfolg der bisherigen Maßnahmen im Kontext “Family First” wider.
Weitere Effekte, die wir uns durch eine entsprechende Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber in der Region erwarten bzw. bereits erreicht werden konnten:
- Maximierung der Arbeitgeberattraktivität/ Stärkung der Arbeitgebermarke - Sichtbarkeit als attraktiver, regionaler Arbeitgeber erhöhen
- Abgrenzung gegenüber Mitbewerbern
- Grundlegenden Bekanntheitsgrad in der Region ausbauen
- Stärkung des Bewusstseins "Beruf & Familie" innerhalb des Unternehmens (internes Marketing)
- Wirksame Recruiting Maßnahme - Erhöhung der Qualität und Quantität der Bewerber*Innen
- Mehr MitarbeiterInnen-Empfehlungen
- Nachhaltige Steigerung der Zufriedenheit unserer MitarbeiterInnen durch familienfreundliche Personalpolitik
- Kosteneinsparungen durch geringe Fluktuation (geringer Einschulungsaufwand, etc.) - Wissen bleibt im Unternehmen
- Erhöhtes Commitment der MitarbeiterInnen mit den Unternehmenszielen – Steigerung der Produktivität des Unternehmens

test

asdf

Abstimmen test
test
1190 test
http://
Projektbeschreibung: asdf
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?: adf
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe): adf
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?: adsf

Embers Call Center & Marketing GmbH

Unsere oberste Priorität ist eine gesunde Work-Life-Balance als Grundvoraussetzung für motivierte, leistungsstarke und zufriedene AgentenInnen/MitarbeiterInnen, daher bieten wir gerne unsere Möglichkeit der Heimarbeit an.
Wir leben unser Motto „zusammen stark“ in jeder Hinsicht damit wir in Zukunft gemeinsam gesund und mit Spaß an der Arbeit erfolgreich sind.

Abstimmen Embers Call Center & Marketing GmbH
Schwarzottstraße 2a/2
2620 Neunkirchen
http://
Projektbeschreibung:
Unsere oberste Priorität ist eine gesunde Work-Life-Balance als Grundvoraussetzung für motivierte, leistungsstarke und zufriedene AgentenInnen/MitarbeiterInnen, daher bieten wir gerne unsere Möglichkeit der Heimarbeit an.
Wir leben unser Motto „zusammen stark“ in jeder Hinsicht damit wir in Zukunft gemeinsam gesund und mit Spaß an der Arbeit erfolgreich sind.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Es ist uns wichtig, sowohl im Umgang mit unseren selbstständigen Home Office AgentInnen als auch mit unseren MitarbeiterInnen, familienfreundlich zu handeln um die Motivation zu steigern, den Stress der Doppelbelastung (Familie und Beruf) durch unser work@home-Konzept und die dadurch verbundene Flexibilität zu minimieren, MitarbeiterInnen und AgentenInnen wertzuschätzen und die Zufriedenheit hoch zu halten.
Je wohler sich unsere MitarbeiterInnen und AgentenInnen fühlen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit sich mit unserem Unternehmen zu identifizieren und gute Leistung zu erbringen.
Wir treten als attraktives Unternehmen am Markt auf, um für bestehende und neue MitarbeiterInnen und AgentenInnen als reizvoll zu gelten. Dabei unterstützt uns nicht nur unser flexibles work@home-Arbeitsmodell, sondern auch unser Leitbild unter dem Motto „zusammen stark“.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Unsere Home Office AgentenInnen können ihr Wochenstundenausmaß selbst bestimmen und haben die Möglichkeit ihre Arbeitszeiten an ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Ebenso können unsere MitarbeiterInnen ihre Work Life Balance durch die Flexibilität, die durch die Gleitzeit geboten wird, und die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, positiv beeinflussen.
Zudem bietet unser work@home-Modell, das für AgentenInnen und MitarbeiterInnen angeboten wird, einen positiven Beitrag zum Umweltschutz, da pro Jahr circa 365 Tonnen CO2 eingespart werden.
Um weite Anfahrtswege zu vermeiden und unseren AgentInnen die Möglichkeit zu bieten sich optimal um familiäre Angelegenheiten zu kümmern, bieten wir nach Wunsch und Möglichkeit auch Online Projekteinführungen, Refresher und Coachings an.
Wir begleiten und betreuen unsere AgentenInnen, trotz teilweise großer räumlicher Distanz, stets intensiv. Im firmeneigenen Online-Forum können sich die AgentenInnen über die Projekte austauschen oder einfach mal nur miteinander plaudern. Somit hat jeder AgentIn die Gelegenheit sich ständig zu informieren. Der regelmäßige Informationsaustausch ist uns sehr wichtig, daher besteht auch regelmäßig Kontakt zwischen unseren AgentInnen und MitarbeiterInnen.
Herausforderungen und unvorhersehbare Ereignisse meistern wir durch unsere Flexibilität und dem Zusammenhalt, der aus unserer familienfreundlichen Philosophie resultiert.
Wenn man als AgentIn unerwartet seinen Dienst nicht antreten kann, stellt dies kein Problem dar und hat keine Konsequenzen. Unsere AgentInnen sind aus Kollegialitätsgründen stets bemüht geeignete Vertretungen zu finden – dies ist zum Beispiel eigenständig über einen großen Diensttauschpool (Social Media Gruppe) möglich.
Der Zusammenhalt unseres Unternehmens, egal ob MitarbeiterIn oder AgentIn mit Heimarbeitsplatz, zeigt sich unter anderem an der großen Teilnahmefreude an unseren gemeinsamen Events. Es werden regelmäßig Ausflüge geplant und Unternehmungen wie zum Beispiel eine Draisinen Tour, ein gemeinsamer Bau von Floßen mit anschließendem Wettrudern, Eisstockschießen, Rodeln, die Teilnahme an verschiedensten Läufen, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern. Auch dieses Jahr werden wir im September wieder am Wien Energie Business Run teilnehmen. Wir motivieren unsere AgentenInnen/MitarbeiterInnen zur Teilnahme an den Läufen indem das Startgeld vom Unternehmen übernommen, sowie bei Notwendigkeit ein Bus zur gemeinsamen Anreise und Verpflegung organisiert wird.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Unser Bestreben die Work-Life Balance in einem gesunden Gleichgewicht zu halten, spiegelt sich in motivierten und zufriedenen AgentInnen und MitarbeiterInnen wider, was wir auch in den AUVA- und Agentenzufriedenheitsumfragen erkennen können. Die letzte Agentenzufriedenheitsumfrage ergab, dass die AgentInnen das selbstständige Arbeiten und die Flexibilität sehr schätzen (92,4% und 82,4%).
Die Teilnahme an Firmenevents ist groß, da wir zum Beispiel den Müttern und Vätern auch die Möglichkeit bieten ihre Kinder mitzunehmen. Wir handeln nach unserem Motto „zusammen stark“.
Auch bei Projektpräsentationen haben unsere AgentInnen die Möglichkeit ihre Kinder mitzubringen.
Da wir bereits als eines der familienfreundlichsten Unternehmen Niederösterreichs ausgezeichnet wurden, sehen wir dies als großen Zuspruch in den einlangenden Bewerbungen.
Wir wünschen uns, dass unsere Leistungen, Aufwände und Bemühungen, die wir in dieses Projekt der Familienfreundlichkeit investieren, mehr publik werden.

Generali Versicherung AG

Die Generali Versicherung AG ist seit 2012 als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert. Mit dem Versprechen „Wir trauen uns vertrauen“ tritt sie nach außen und innen auf. Sie unterstützt alle MitarbeiterInnen, Familie und Beruf bestmöglich zu vereinbaren. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten auch im Selbst- und Zeitmanagement sowie zahlreiche Benefits.

Abstimmen Generali Versicherung AG
Landskrongasse 1-3
1010 Wien
http://www.generali.at
Projektbeschreibung:
Die Generali Versicherung AG ist seit 2012 als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert. Mit dem Versprechen „Wir trauen uns vertrauen“ tritt sie nach außen und innen auf. Sie unterstützt alle MitarbeiterInnen, Familie und Beruf bestmöglich zu vereinbaren. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten auch im Selbst- und Zeitmanagement sowie zahlreiche Benefits.
Warum ist Ihnen die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wichtig? Was sind Ihre Motive für eine diesbezügliche Positionierung und Kommunikation nach außen?:
Die Generali Versicherung AG ist seit 2012 als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert. Mit der Teilnahme am „Audit berufundfamilie“ setzt das Unternehmen seine familienbewusste Personalpolitik konsequent fort. Die drittgrößte Versicherung auf dem österreichischen Markt hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fest in ihren Führungsgrundsätzen verankert und bietet familiengerechte Arbeitsbedingungen.
Mit dem Arbeitgeberversprechen „Wir trauen uns vertrauen“ tritt sie sowohl nach außen wie auch nach innen auf. Es gibt eine einheitliche Human Resources-Bildsprache, die für sämtliche Recruiting-Aktivitäten eingesetzt wird. Dabei kommen Sujets mit Fotos von echten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Einsatz.
Alle MitarbeiterInnen finden bei der Generali die gleichen Chancen und Voraussetzungen vor. Niemand muss sich zwischen Karriere und Familie entscheiden, das Unternehmen unterstützt alle, Familie und Beruf perfekt zu vereinbaren. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, sowie umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten auch im Bereich Selbst- und Zeitmanagement. Zahlreiche Benefits sorgen für eine hohe Mitarbeitermotivation.

Die Generali sieht sich nicht nur als Lifetime Partner für ihre Kundinnen und Kunden, sondern speziell auch für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Sie fördert das Wir-Gefühl und schenkt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern großes Vertrauen, denn sie sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens.
Bitte beschreiben Sie Ihre Maßnahmen/Kampagne/Aktionen zum familienfreundlichen Employer Branding. (Ablauf, Planung, Abwicklung, Hintergründe):
Grundlage für den neuen Arbeitgeber-Auftritt der Generali Versicherung AG bildet eine Erhebung in internen Fokusgruppen und Workshops: „Was schätzen die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Generali als Arbeitgeber?“
Auf Basis der Aussagen aus dieser Erhebung und der Initiativen, die das Unternehmen bereits gesetzt hat, wurde das aktuelle Arbeitergeber-Versprechen formuliert: „Wir trauen uns vertrauen.“ Es steht für Mut nach außen, wo das Unternehmen in vielerlei Hinsicht Vorreiter ist. Aber auch nach innen, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel Gestaltungsfreiheit haben und ein innovationsfreundliches Klima herrscht.
Die Generali Versicherung vertraut Menschen, die
- ihren eigenen Weg gehen und Verantwortung nicht scheuen
- leistungswillig sind und Veränderung positiv sehen
- Job und Privates eigenständig gut in Einklang bringen.

Der Arbeitgeber-Auftritt wurde überarbeitet: Um authentisch aufzutreten, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor den Vorhang geholt und auf den Inseraten-Sujets abgebildet. Es gibt eine einheitliche Human-Resources-Bildsprache, die auf sämtlichen Recruiting-Kanälen eingesetzt wird.
Neben den sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Xing, LinkedIn oder Facebook werden potentielle Bewerberinnen und Bewerber auch über einen neuen Kommunikationsweg angesprochen: Mit dem Recruiting-Tool Firstbird werden Generali MitarbeiterInnen zu Talent Scouts und erhalten bei erfolgreicher Einstellung neuer KollegInnen Prämien bis zu 1.000 Euro.
Einige Stellen-Ausschreibungen gibt es explizit für Teilzeit-Kräfte, so wurden etwa zwei RevisorInnen für die Abteilung Interne Revision in der Generaldirektion gesucht und mittlerweile gefunden, die sich einen Arbeitsplatz teilen.
Die Generali Versicherung AG ist seit 2012 als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert. Mit der Teilnahme am „Audit berufundfamilie“ setzt das Unternehmen seine familienbewusste Personalpolitik konsequent fort. Die drittgrößte Versicherung auf dem österreichischen Markt hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fest in ihren Führungsgrundsätzen verankert und bietet familiengerechte Arbeitsbedingungen. Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell – Gleitzeit ohne Kernzeit – und Mobile Working. Die Urlaubsplanung erfolgt frühzeitig unter Berücksichtigung familiärer Bedürfnisse. Die betriebliche Altersvorsorge ermöglicht den MitarbeiterInnen eine bessere finanzielle Absicherung in der Pension.
Viele Initiativen wie ein eigener Betriebskindergarten, temporäre Kinderbetreuung für Sechs- bis Zehnjährige an schulfreien Tagen oder das regelmäßige Karenz-Frühstück haben sich bereits gut etabliert und werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne genutzt.

Neben der Kommunikation der allgemeinen Rechte und Pflichten aus dem Dienstverhältnis in einer Personal- und Bildungsdatenbank gibt es auch eine umfangreiche Generali „berufundfamilie“ Datenbank mit Schwerpunkt auf den bestehenden Regelungen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im weitesten Sinne, die regelmäßig aktualisiert und erweitert wird. Und das Generali Team berufundfamilie hat eine eigene E-Mail-Adresse, an die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit familienspezifischen Fragen wenden können.
Welchen Outcome konnten Sie bisher durch Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber bemerken/bzw. welche Effekte erwarten Sie sich?:
Die Generali Versicherung AG ist seit 2012 als familienfreundliche Arbeitgeberin zertifiziert. Mit der Teilnahme am „Audit berufundfamilie“ setzt das Unternehmen seine familienbewusste Personalpolitik konsequent fort.

„Wir trauen uns vertrauen.“ Dieses Arbeitgeber-Versprechen wurde von der Generali entwickelt.
Die MitarbeiterInnen schätzen die flexible Gleitzeitregelung, die eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht.

BewerberInnen sprechen in Job-Interviews die familienfreundliche Positionierung an. Es gibt auch einen hohen Rücklauf auf Teilzeit-Ausschreibungen.
Viele Initiativen wie ein eigener Betriebskindergarten, temporäre Kinderbetreuung für Sechs- bis Zehnjährige an schulfreien Tagen oder das Karenz-Frühstück haben sich gut etabliert und werden von den MitarbeiterInnen gerne genutzt.
Die MitarbeiterInnen wurden in den Außenauftritt des Unternehmens integriert. Das Unternehmen sucht Persönlichkeiten, die ihren eigenen Weg gehen und Verantwortung nicht scheuen. Menschen, die leistungswillig sind und Veränderung positiv sehen, und die zur Generali und ihren Werten passen.
Durch das gezielte Versprechen, das die Generali den MitarbeiterInnen gibt, sollen das Commitment, die Motivation und das Vertrauen noch mehr gestärkt werden. Denn: Employer Branding muss nach innen hin gelebt werden, um nach außen zu wirken. Nur so ist die Positionierung des Unternehmens am Arbeitsmarkt authentisch.